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04 08 2017

Besuch in der Kita Wundertüte

Gäste aus Südkorea

Dass eine inklusive Kita Besuch aus Südkorea erhält, ist auch für die Bonner Lebenshilfe eine neue Erfahrung. Drei Kindergärtnerinnen und eine Lehrerin kamen gemeinsam mit Pfarrer Dr. YongShik Shin in die Kita Wundertüte. Pfarrer Shin übersetzte zwischen den Teilnehmerinnen und der Kindergartenleitung, Roswitha Leyendecker-Trier. Besonders interessiert waren die Besucherinnen an der Frage, wie es gelingt, Kinder mit Behinderung zu integrieren.

"Wir holen jedes Kind dort ab, wo es steht und wo seine Fähigkeiten sind", erklärte Leyendecker-Trier immer wieder - auch am praktischen Beispiel. Sie zeigte Materialien, die bereits die ganz Kleinen verwenden können und auch die Kinder, die bald in die Schule gehen, noch begeistern. Auch die Kreativität, mit der Alltagsmaterialien im Kindergarten zu pädagogisch wertvollem Spielzeug umgewandelt werden, weckte großes Interesse.

Viele Fragen kamen auch zum Tagesablauf und zur Planung. Für die Koreanerinnen war es erstaunlich, dass es zwar Pläne und Zeitabläufe gibt, aber immer wieder Raum für Spontaneität bleibt.

Kulturelle Unterschiede wurden deutlich, aber auch das gemeinsame Ziel, allen Kindern die gleichen Chancen zu geben, ein glückliches und integriertes Leben zu führen. Die Kinder fanden den Besuch jedenfalls spannend und hatten bestimmt Zuhause etwas zu erzählen.

 

 

Besuch aus Süd-Korea

Die Kita Wundertüte hatte Besuch aus Süd-Korea.
3 Kinder-Gärtnerinnen und eine Lehrerin waren da.
Sie waren interessiert, wie es ist wenn man Kinder mit
und ohne Behinderung betreut.

Frau Leyendecker-Trier ist die Leitung von der Kita,
sie erzählte den Besucherinnen wie das funktioniert.
Sie zeigte Material mit dem die Kinder spielen.
Das Material ist für alle Kinder mit
und ohne Behinderung.

Für die Kinder war es spannend Besuch zu haben.
Zu Hause hatten sie bestimmt was zu erzählen.

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