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27 08 2021

Besuch von Oberbürgermeisterin Katja Dörner

Willkommen im Wir

Seit über 60 Jahren setzen wir uns für eine inklusive Gesellschaft in Bonn und dem Rhein-Sieg-Kreis ein. Die Lebenshilfe Bonn steht für gesellschaftliche Anerkennung, Beratung und Förderung von Menschen mit Behinderung – die Bonner Werkstätten und die rheinarbeit gGmbH für die Teilhabe am Arbeitsleben durch ein vielfältiges Angebot von Arbeitsplätzen.

Vorstandsvorsitzender Wilhelm Eppstein und Geschäftsführer Andreas Heß nutzten den Austausch mit der Oberbürgermeisterin dafür, die Einrichtungen und Dienste des Unternehmensverbundes vorzustellen, aber auch, um einen Einblick in die breit gefächerten Unterstützungs- und Förderleistungen zu geben. Im Gespräch ging es dann natürlich auch um die Corona-Pandemie und die Auswirkungen der Pandemie-Beschränkungen auf Menschen mit Beeinträchtigung. Alle waren sich einig, dass durch Corona die mühsam erreichte Teilhabe und Selbstbestimmung von Menschen mit Behinderung nicht ausgebremst werden darf.

Die kleine Besuchsrunde endete dann am frühen Nachmittag und mit einem guten Gefühl! „Wir freuen uns, dass wir Frau Dörner heute bei uns begrüßen durften. Wir befinden uns nach wie vor in einer für uns alle außergewöhnlichen Zeit und es ist immens wichtig, dass auch an die Menschen mit Behinderung gedacht wird“, so Andreas Heß, Geschäftsführer Unternehmensverbund Lebenshilfe Bonn.

#willkommenimwir

 

 

 

Seit über 60 Jahre setzt sich die Lebenshilfe Bonn für Inklusion ein.
Wir stehen für Anerkennung, Beratung
und Förderung von Menschen mit Behinderung.
Die Bonner Werkstätten und die rheinarbeit gGmbH
setzten sich für die Teilhabe am Arbeits-Platz ein.

Wilhelm Eppstein ist Vorstands-Vorsitzender.
Andreas Heß ist der Geschäfts-Führer.
Katja Dörner ist Bonner Ober-Bürgermeisterin.
Gemeinsam tauschten sie sich über Unterstützungs-Möglichkeiten
und Förder-Möglichkeiten aus.
Es ging auch um die Corona-Pandemie.
Und die Auswirkungen für Menschen mit Behinderung.

Andreas Heß sagt dazu,
dass er sich über den Austausch mit Frau Dörner freut.
Und das wir uns in einer ungewöhnlichen Zeit befinden.
Und das es sehr wichtig ist,
auch an die Menschen mit Behinderung zu denken.