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15 06 2018

Kick-off für Forschungsprojekt in Bonn

Hilfen für Familien verbessern

Lebt in einer Familie ein Kind mit einer Behinderung, gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Entwicklungsverzögerung, stellt das Familien vor Herausforderungen. Vielfach ist es nicht einfach, die richtigen Beratung und Unterstützung zu finden, die weiterhilft und entlastet.

"Beratung von Familien mit einem Kind mit Behinderung": An dieser Stelle setzt ein Forschungsprojekt der Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe (EvH RWL) an. Aus Mitteln des Bundes und des Landes NRW finanziert, wird es in den Städten Bonn und Bielefeld durchgeführt. Die Kick-Off-Veranstaltung dazu fand am Mittwoch, 6. Juni im Haus der Bildung statt. Vertreter und Vertreterinnen der Selbsthilfe, der Stadt Bonn sowie Berater und Beraterinnen aus unterschiedlichen Bereichen und Organisationen tauschten sich über Bedürfnisse, Herausforderung und Lücken in der Beratung aus. Auch waren hilfreiche Beratungs- und Unterstützungsangebote Thema.

Ziel des Forschungsprojekts ist es, eben solche Beratungs- und Unterstützungsangebote aus Sicht der Familien zu analysieren und gemeinsam mit ihnen, Leistungs-, Kostenträgern und Kommunen an möglichen Versorgungslücken zu arbeiten.

Mit initiiert wurde das Projekt in Bonn durch Corinna Bell und die Lebenshilfe Bonn und es wird durch die Bundesstadt Bonn aktiv unterstützt. Weitere Kooperationen werden aufgebaut. Fazit der Kick-off-Veranstaltung: Vielfältige und engagierte Angebote sind ebenso vorhanden wie Lücken. Entscheidend ist, voneinander zu wissen und weiter an der Vernetzung zu arbeiten.

Hilfen für Familien

Wenn in einer Familie ein Kind mit Behinderung lebt,
dann hat die Familie oft viele Aufgaben.
Die Aufgaben sind manchmal schwierig.
Darum gibt es Beratung für die Familien.

Am 6. Juni gab es eine Veranstaltung.
Viele Berater aus verschiedenen Bereichen waren da.
Ziel war es Familien zu unterstützen.
Corinna Bell hat das Projekt voran gebracht.
Zusammen mit der Lebenshilfe Bonn
und der Stadt Bonn.
Die Evangelische Hochschule
Rheinland-Westfalen-Lippe forscht dazu.