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Ingeborg-Thomae-Haus

  • Sommerfest im Ingeborg-Thomae-Haus
    Impressionen vom Sommerfest
  • Das Ingeborg-Thomae-Haus in Tannenbusch aus der Gartenansicht
  • Das Ingeborg-Thomae-Haus in Tannenbusch von außen
  • Sommerfest im Ingeborg-Thomae-Haus
    Impressionen vom Sommerfest 2014
  • Impressionen vom Gottesdienst beim Sommerfest 2014
    Impressionen vom Gottesdienst zu Beginn des Sommerfestes 2014
  • Impressionen vom Gottesdienst beim Sommerfest 2014
    Impressionen vom Gottesdienst zu Beginn des Sommerfestes 2014
  • Impressionen vom Gottesdienst beim Sommerfest 2014
    Impressionen vom Gottesdienst zu Beginn des Sommerfestes 2014
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Das Ingeborg-Thomae-Haus

Zentral in Bonn-Tannenbusch


1984 wurde im Bonner Stadtteil Tannenbusch das Ingeborg-Thomae-Haus eröffnet. Heute leben hier 47 Menschen mit geistiger Behinderung in sechs gemischten Wohngruppen. Die Bewohnenden erfahren eine betreute Gemeinschaft, in der sie ihre individuellen Fähigkeiten durch die Übernahme von Alltagsarbeiten im Wohnbereich trainieren. Die Mehrzahl der Bewohnenden arbeitet in den Bonner Werkstätten. Rentnerinnen, Rentner und andere, die nicht in den Werkstätten arbeiten, werden durch tagesstrukturierende Maßnahmen im Haus in das gemeinschaftliche Leben eingebunden. 
Das Haus besitzt eine großzügige Gartenanlage mit überdachtem Grillplatz und einem kleinen Freilufttheater. Ein „Fußerfahrungspfad“ und eine behindertengerechte Schaukel bieten dort Impulse für die Sinneswahrnehmung der Bewohnenden. Das Ingeborg-Thomae-Haus ist auch offen für Menschen mit einem hohen Unterstützungsbedarf.

Angebot

Gemeinschaftliche Erlebnisse wie regelmäßige Feste im Jahresverlauf, werden bei uns groß geschrieben. Die Bewohnenden werden bestmöglich schon bei der Vorbereitung der Feste eingebunden. Ehrenamtlich Helfende unterstützen zudem die Mobilität und das Wohlgefühl im Haus. Sehr gerne angenommen wird das Angebot zur meditativen Musik, das regelmäßig im Hause stattfindet, ebenso wie eine Rhythmik- und Musikgruppe, die sich einmal im Monat trifft. Einen hohen Stellenwert hat bei uns das kreative Gestalten. Die Arbeiten verschiedener Malgruppen waren schon in mehreren regionalen Ausstellungen zu sehen. Außerdem können die Bewohnenden ein Reitangebot nutzen.

Lage

Es ist nur ein kurzer Fußweg vom Ingeborg-Thomae-Haus zum „Tannenbusch Center“. Dort befinden sich Supermärkte, ein Drogeriemarkt, Arztpraxen und eine Apotheke. Von hier aus hat Tannenbusch eine ideale Verkehrsanbindung an die Bonner Innenstadt. So sind Bus- und Bahnstationen vom Wohnheim in wenigen Gehminuten erreichbar. Herzlich willkommen sind die Bewohnenden auch bei den umliegenden Kirchengemeinden. Ein von der Caritas angebotenes Freizeitangebot für Rentnerinnen und Rentner wird ebenfalls gerne genutzt.

Fakten

  • Wohnstätte eröffnet 01.06.1984
  • Zentrale Lage in Bonn-Tannenbusch, Einkaufsmöglichkeiten,
  • Ärzte sowie Bus und Bahn fußläufig
  • 47 Einzelzimmer, 12-22 qm
  • 47 erwachsene Bewohnende mit teils hohem Unterstützungsbedarf
  • Waschgelegenheiten auf jedem Zimmer, 6 Zimmer mit WC und Dusche
  • Gemeinschaftstoiletten und -duschen
  • ein Pflegebad im EG
  • Ausstattung: TV-Anschluss möglich, mobile Rufanlage
  • 3 Etagen, Aufzug auf jeder Etage
  • Küche und Gemeinschaftsraum in jeder Gruppe
  • eine gemeinschaftliche Großküche
  • weitläufige Außenanlagen mit überdachtem Grillplatz
  • behindertengerechte Schaukel, Sinnespfad
  • Freiluftbühne

 

 

Video: Wohnen bei der Lebenhilfe

Das Ingeborg-Thomae-Haus

Das Ingeborg-Thomae-Haus ist in Bonn.
Es gibt sieben Wohn-Gruppen.
Die meisten Bewohner gehen arbeiten.
Die Bewohner arbeiten in den Bonner Werkstätten.

Es gibt auch ein paar Bewohner,
die gehen nicht mehr arbeiten.
Sie nennt man: Rentner.
Für die Rentner gibt es viele Angebote.
Das nennt man: Rentner- Betreuung.

Alle Bewohner haben bestimmte Aufgaben im Haus.
Jeder macht mit so gut wie er kann.
Jeder soll so selbst-ständig wohnen wie möglich.

Wenn man sich ausruhen möchte
kann man in den Snusel-Raum gehen.
Das ist ein Raum mit einem Wasser-Bett.
Es gibt besonderes Licht.
Und angenehme Musik.
Da kann man richtig entspannen.


Was kann man in der Freizeit machen?

Wir feiern viele Feste im Jahr.
Die Bewohner helfen auch bei den Festen.
Und sie reden mit bei den Ideen für das Fest.

Es gibt eine Mal-Gruppe im Haus.

In der Mal-Gruppe basteln die Bewohner auch.
Zum Beispiel mit Ton oder Holz.
Musik gibt es auch.
Da ist für jeden etwas dabei.

Wo liegt das Haus?

Es gibt einen kurzen Weg zum Tannenbusch-Center.
Den können die Bewohner zu Fuß gehen.
Es gibt dort auch Ärzte.

Die Bus-Halte-Stelle ist in der Nähe vom Haus.
Von da aus fahren wir in die Innen-Stadt von Bonn.
In der Nähe vom Haus gibt es auch Kirchen.
Dort sind die Bewohner willkommen.
Und es gibt dort extra ein Programm für Rentner.

Wie sieht es im Haus aus?

Es gibt 47 Einzel-Zimmer.
In jedem Zimmer kann man sich waschen.
Die Toiletten und die Duschen müssen sich einige Bewohner teilen.
Im Erd-Geschoss gibt es ein Pflege-Bad.

Und in jeder Gruppe gibt es einen Gruppen-Raum.
Es gibt in jeder Gruppe eine kleine Küche.
Im Haus gibt es eine Groß-Küche
und einen Speise-Raum für alle Bewohner.
Es gibt einen Aufzug.

Draußen im Garten ist sehr viel Platz.
Da kann man zum Beispiel grillen.
Oder Theater spielen.
Im Garten gibt es eine Schaukel.
Die Schaukel hat einen besonderen Sitz.
Dort können auch Menschen mit einer
Geh-Behinderung schaukeln.

Oder sie können ohne Schuhe über einen Weg gehen.
Der Weg heißt: Fuß-Erfahrungs-Pfad.
Das macht ein besonderes Gefühl an den Füßen.

Adresse

Visualisierung nach © bikablo

Ingeborg-Thomae-Haus
Kronstädter Straße 34
53119 Bonn

Telefon-Nummer: 02 28 - 555 84 61 10

Fax-Nummer: 02 28 - 555 84 61 90

E-Mail: ith@lebenshilfe-bonn.de

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Wir, die Lebenshilfe Bonn, sind ein gemeinnütziger Verein, der im Jahre 1959 von Eltern geistig behinderter Kinder und interessierten Fachleuten in Bonn gegründet wurde. Die Lebenshilfe Bonn berät, begleitet und fördert Menschen mit einer geistigen Behinderung oder erhöhtem Förderbedarf.

Wir bieten vielfältige Angebote von frühster Kindheit bis ins hohe Alter. Diese sind so vielfältig wie die individuellen Wünsche und Bedürfnisse jedes Menschen. Sie richten sich an Menschen mit Behinderung sowie an deren Eltern, Angehörige und Bezugspersonen.

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